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Die andere Flöte

Die Interpretation von Pop und Jazz verhält sich zu der Interpretation von klassischer Musik ungefähr so wie die Aussprache des amerikanischen zu der des britischen Englisch. Die Rechtschreibung ist im Wesentlichen die gleiche, der Tonfall aber völlig verschieden. Einen richtigen amerikanischen Akzent gewöhnt man sich am leichtesten an, wenn man einige Zeit im Land lebt und sich in den Sprachklang einhört, so dass es selbstverständlich wird, den Dialekt anzunehmen. Auch beim Pop und Jazz ist es wichtig, versierten Spielern aufmerksam zuzuhören, um neben allen Spieltechniken ein „feeling“ im eigenen Spiel zu entwickeln.
Auf der Flöte zu spielen und zu experimentieren macht Riesenspass. auch wenn dabei geübt und gelernt werden muss.

Dieser workshop ist für Schüler mit „klassischer“ Ausbildung gedacht, die sich die elementaren Grundlagen der Pop- und Jazzmusik erarbeiten wollen. Als Grundlage sind mindestens 2 Jahre Flötenunterricht Voraussetzung. Jeder Teilnehmer erhält am Ende des workshops sein individuelles Übe-Programm.

Themen des workshops

Rhythmus, Swing, Beat und Synkopierung, Sounds und Spieltechniken,
Resonanz, Vibrato, Intonation und Flexibilität, Flageoletts, Singen und Spielen, Doppelzunge und Flatterzunge, Tremolo, Triller, moderne Effekte
Improvisation, Blues und Riffs, Flötisten in Pop und Jazz






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